Hier findet Ihr eben „Randnotizen“, das heißt, was uns so mal kurz oder länger formuliert, außer der Reihe, halt nachdenkenswert erscheint.
Wir geben anschließend in
Blau ein Register mit 1), 2), 3) … und soweiter – und Ihr findet dort unter diesen Punkten dann halt scrollend … die Randnotiz wieder – und weiter ausgeführt.

Weil auf dieser Nebenseite keine Kommentarfunktion existiert, haben wir als >ersten< Eintrag in der Spalte BLOG (datiert am 01.01.2009 / im BLOG-Archiv /=> also im BLOG unten auf „vorherige Seite“ gehen) den Bezirk
Kommentarspalte für unsere Rubrik „Randnotizen“ … eingerichtet,
auf das Ihr dort kommentierend beitragen könnt, nein, wir erhoffen uns – beitragend werdet !

Möglicherweise ein BLOG-Mini-Forum
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1) Über den gerechten Lohn
2) Ideen & DAS VOLK
3) Volk über alles – für eine repräsentative Demokratie
4) „Unser Euro“ – Die Hetze der Bild-Zeitung gegen „die Griechen“
5) Krise zum Zweiten
6) Die Wahrheit der Wahrheit … belächelt in Klarheit / Israels MORDE
7) … (Kommt noch)
8) … dito
9) …

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1. Über den gerechten Lohn

Aus einem Diskussionsstrang über Dumpinglöhne ergab sich folgender Beitrag eines Mitwirkenden in „rot“:

„Stellt sich die Frage:
Wie ist der Wert der Arbeit in Menge, Qualität, benötigter Arbeitszeit objektiv neutral zu messen und auch zwingend zu vergüten?

Wenn man diese Fragen sachlich und interessens- wie machtneutral klärt, hätte man den Maßstab für Mindestbedingungen in den Arbeitsverhältnissen geregelt, die nicht zu unterschreiten sind.“

Neulich hatte ich genau diese Fragestellung, beantwortet von einem NationalÖkonomen von anno dunnemals (ca. 1900), vor Augen.

Fazit fast wortgetreu:
Einem Arbeiter sollte man soviel geben, daß er sich und seine Familie leidlich ernähren kann.
Das heißt: Viel an Getreideprodukten, wenig Milch und entsprechend wenig Fleisch.
Die Arbeitszeit sollte so bemessen werden, daß er im notwendigen Rahmen, seinen familiären Pflichten nachzugehen vermag.
ENDE.

Auf diesem „Marktwert? baut sich alles, aber auch alles auf, was teils vorher und später der „Lohn“Politik ein Fixum war.

Der „Lohn“, selbst bereinigt durch den Markt, ist immer „ein politischer“. Und Politik will sich immer messen … am Gegebenen. Gegeben ist aber fettig nun das Verhältnis, über „Lohn“ … überhaupt sein Leben zu schinden.

Die Akzeptanz dieses ?Gesellschaftsvertrages? müßigt, sich mit „moralisch-ver-wissenschaftlichem“ Gemüt ranzusetzen – an eine BeRechnung‘ von „Lohn“, der welcher „gerecht“ (?) sein könnte.
Völlig vergessen wird über diese Be“Rechnung“ zudem, warum der Arbeitgeber über immer mehr Geld verfügt. Druckt der sich das? Wohl kaum. Der Verkauf des von Arbeitenden erschaffenen Produktes muß mehr bringen, als er dem Arbeitenden für die Herstellung per Lohn bezahlt. Das ist der sogenannte Mehrwert. Ohne das Dingens hätte nich mal Cheffe Krallenzahn, Bock, CheffBock zu sein.

Wo so viele ?Kompetenzen?, das Ansinnen der Lohnabhängigen allemal, habe gerade für die Letzteren sich die Frage zu stellen:

„Wollen wir nicht denken, (fühlen?), kapieren – nur erdulden?“

Ok, es ist oben geschrieben: „habe …“ und somit anteilig Zukunft …..

Aber geradezu deshalb:

WEG MIT DEM LOHNSYSTEM !
Her mit den Produktionsmitteln,
den Hallen, Maschinen, den Mitteln !
Wir machen den Salat selber !
Yep, wir können`s …

Ist dieser Gedankensprung als Vorlage eines sich daran messenden „Wollens“ … denn so schwer?

LohnSklave – oder nicht !? … mehr ist da nicht.
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2) Ideen & DAS VOLK

Wir geben gerne zu, Füllstoff in diese Rubrik einfließen zu lassen.
Deshalb zur obigen Randnotiz zwei analytische Aphorismen:

„Die herrschenden Ideen einer Zeit
waren stets nur die Ideen
der herrschenden Klasse:“

Und:

„In seinem Sessel
behaglich dumm
sitzt schweigend
das deutsche Publikum.“

Will der Schreiber hier hoffen, daß seine *Kampfgefährtin* ihm die papier’nen Vermerke von Karl Marx in Wort & Rechtschreibung exakt beifügte.

Zur Exaktheit der Vermerke … und auch sonst: Deins !
Wir dürfen bitten – zu kommentieren …
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Anderortens wurde diskutiert unter folgender Überschrift:

3) Volk über alles – ein Plädoyer für die repräsentative Demokratie

und von uns so beschieden:

VOLK über alles !?

Was ist das eigentlich für eine seltsame Veranstaltung?: Volk?
Da sollen ja wohl flott wech die seltsamsten Gegensätze ver“ein“igt werden. Arbeitslose, Werkende, der oder der Ackermann, Merkel und alle anderen, die da VOLK … sollen sein.
Was für ein ver“ein“ soll denn da neben anderen Vereinen vereinigt sein?

Was haben wir mit Ackermann zu tuen?
Was mit Graf von & zu Koks aus Kokseshausen?

Da will uns doch wer oder was verkoksen!

Oder geht es dabei um`s Verheizen gemäß des Motto`s:
Ein Volk, ein Staat, ein Vaterland.
In einem anderen – sein kühles Grab er fand.

Das ist nicht erfunden, denn nur unter dieser Prä-misse gereicht das völkische VOLK zu seiner ReichtümerNisse – als konkurrierendes unter Konkurrenten.
Und wer, bittaschön, konkurriert da letztenten?

Wohl der ‚griechische‘ ARBEITER mit der ‚deutschen‘ ARBEITERIN ? … *grin*

::: Doch eben solche VOLKS(v)erklärungen sind: … ‚in‘.

Statt auf solche diffuse Masse
setzte man besser auf die:
eigene Klasse.
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4) „Unser Euro“ – Die Hetze der Bild-Zeitung gegen „die Griechen“

Hoffen sie doch einerseits für sich, mal mehr Geld für ihr Da-Sein zu haben, z. B. als „Bedingungsloses Grundeinkommen“, ergießen sich andererseits Erwerbslose im „Erwerbslosenforum“ (wie so meist Michel & Micheline) in Schmäh gegen die „viel-zu-gut-lebenden-Griechen“.

Aus diesem Grunde mal ein GegenStandpunkt, herunterkopiert bei
Todo El Mundo (wo wir auch auf die Kopfsignatur hinweisen wollen):

Hier also in nicht-verschwurbelter Sprache und verdammt lesenswert:

Klick> „Unser Euro“ – Die Hetze der Bild-Zeitung gegen „die Griechen“
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5) Krise zum Zweiten

Äuglein auf – Klappe zu – Herr Ober, ein Brillenreinigungstüchlein, bitte!

Wo eh jede Stammtischschwester mit Note 1 in Religion und ihr Stammtischbruder mit betonierter 5 in Mathe, zu berichten wissen, daß
1) an der Banken-Krise die Bängster (also bei uns Erwin Schlurfebeutel, der Sparkassenleiter)
und
2) an der Euro-Krise die Griechen (also Rentner Christo Palappoulos in Chania mit 575 SuperEuronen Rente),
schuldig und diese mithin als Schuldige geknüppelt, wenn nicht gar aufgehängt gehören –
nun, so soll hier einmal in knapp 6 Dtzd. Zeilen dem verblödeten Schwadronieren mit ein paar Gedankensprüngen auf die Sprünge geholfen werden.

Das gibt`s nicht in der BLÖD – muß auch nicht bezahlt werden – hier gratis:

Klick> KRISE zum Zweiten
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Die Wahrheit der Wahrheit … belächelt in Klarheit:

6) Israels MORDE

Bezugnehmend auf`s > KRITIKNETZ … in der Stadt, die es gar nicht gibt:
Bielefeld … und seinem angeheuerten

Klick > NARRENschiff

… das per verrutschter Gülle-Tonnage,
steuerbords ‚Planken unter‘ meldet in Rage …

vermelden Teile der hiesigen Crew:

Yep, unser lieber Ex-Prof. Heinz Gess -> Beiboot klar. Wir bringen Dir, ohne zu hadern & zu hapern, aus unserer klein‘ Jolle: > frische Kapern.
Nix nich, dasse denkst, mir wolle Dir und das NarrenSchiff der HizaOhLiza aus „Lizas Welt“ – der kleinen … kapern.
Bei Allah & Jahwe, „großEhrenwort“ – andererseits halbern, sei hiermit vermerket, teils albern:

Oh, Haudi, das ist schon `ne Gaudi, in der von Realitätsverlust einbetonierten Gemeinde der Antideutschen sehen zu müssen, wie ein HerzlBlatt ihrer, „Lizas Welt“ – denn wirklich eine passig kleingestrickte ist und wie üblich, was nicht sein darf und nicht paßt, sich zurechtspinnert, bis es vor ihren kleinen klüserten Äugeleins zum PaßBild der Verblödung gereicht:

Zitat:
„Zunächst einmal kann keine Rede davon sein, dass die israelische Spezialeinheit die Flotte angegriffen hat; vielmehr war es umgekehrt …“

… in internationalen Gewässern, das steht mittlerweile wohl fest, wird von Frachtschiffen aus eine israelische Spezialeinheit in Helikoptern angegriffen.
Schon klar, die Frachtler beschmissen die Helikopt`s mit den geladenen Krückstöcken.
Welch eine Ladung.

So eingeladen, ! mußte ! die israelische Spezialeinheit natürlich Platz nehmen an Bord und FreundschaftsSalut abböllern.

Is aber auch `nen Shit, gelle?, daß es auf internationaler hoher See so wackelig auf de Planken is. Kein Wunder, daß die seekranken Einsatzkommandlers ausrutschten und so rutschenderweis mit ihren Knarren erst zwischen den Augen von Passagieren passig Stop machten. Der nächste Rülps ihrer angegriffenen Mägen brachte fingerzuckend den Passagier zum er-liegen.

Passt. Pardauz – unbenommen: das so Koppschüsse bei rauskommen … Schon klar

Als äußerst bedenklich galt dann aber fürderhin, wahrzunehmen, daß da ein israelischer Spezialkämpfer über Bord ab-ging.

Auch wenn es noch Nacht war, gelte in der Nachsicht der fehlenden Vorsicht – eingedenk:

Dieses nun war ein internationaler FrevelAct

…, weil: Dem Kärle hätte per Schwimmring geholfen werden müssen. So geht das doch nun wirklich nicht!
Da blieb den kränkelnden – nicht nur am Magen – schwer angegriffenen Israelis nun wahrwirklich kein andere Wahl mehr … im internationalen Meer.
Raus mit denens aus internationalen Gewässern gehubt, rein in die nationalen und mit Geifa nach Haifa …, äh, AschDoot und ab in die Wüste mit den verbrecherischen Wüstlingen. …

Was für ein koscher-licher wurstiger Wust ?! Für wie bescheuert hält die kleine „Liza`s Welt“ eigentlich jene, die nicht in ihr verblöden?

Andenk minimalster moralischer Schreibe der „HizaOhLiza“:
Selbst Adorno hätte einen KotzAnfall bekommen, um hernach an der Bar seines Lieblinghotels die letzten Plocken runterzuspülen.

Was ist aus dessen Jüngern nur geworden? …

Aber ist`s recht vermerkt und hier so aufgebockt:
Die Israelis wurden da in eine Falle gelockt???

Falls so geschehen, vermag de Mossad, nebst israelischem Militör,
nixe-rlei Lockreiz haben … in Bezug auf ihre Fähigkeiten … allhör !

Beim Gequäke der Mullahs und Abrahams Genen,
sei prangernd nicht vergessen, zu erwähnen:
Religionen, Nationalismus & Staatsgeschwülste
sind leicht: schlecht verdauliches Gerülpste.

… und weil so manchmal Solches von Solchem kümmet,
sei vorab vermerket – klein … & fast verkrümelt:

No war – but CLASSwar !

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